Bertelsmann weiß, daß aus den technischen Kreisläufen unserer Sekundärwelt eine Regeneration schöpferischer Kräfte nicht möglich ist. Wir brauchen die Rückbindung an die Ursprünge unserer Existenz. Das Elementare des jeweils individuellen Lebens findet sich in Übereinstimmung mit den Rhythmen der Natur.
"...In diesen Bildern geht es nicht mehr um das beobachtete Detail, sondern um das Wasser als Urelement, das Fliessende, in sich Bewegte...
Allen seinen künstlerischen Äusserungen, so verschieden sie im Thema, in der Technik, im Grad der Abstraktion sein mögen, liegt etwas Einheitliches zugrunde, was über formale Kategorien hinausgeht, eine einheitliche "Weltschau", die nicht mit einer bestimmten "Weltanschauung" im gebräuchlichen Wortsinn identisch ist, und der Wille, für die sichtbare Erscheinung und für die geheimeren Bezirke der Schöpfung, den Prozess des Werdens das künstlerische Äquivalent zu finden."
Gottfried Sello (DIE ZEIT)
AKTUELL:
Permanente Ausstellung der Gemälde von
Klaus Bertelsmann in der "Traumstahl-Galerie"
von Ralf Kerssens.
Internet: www.traumstahl.de